Ruhe. Analyse. Lösung.

Wenn es in die falsche Richtung läuft.

Ich bringe Ruhe in die Lage, analysiere den Fall und erarbeite mit Ihnen eine Lösung – im Streit, in der Verhandlung, in der Restrukturierung.

Einsatzfelder

Wofür Sie mich rufen.

01

Intervention

„Etwas läuft in eine Richtung, die niemand will.“

Streitfall, wirtschaftliche Schieflage, Datenschutzvorfall: Ich übernehme rasch das Management der Lage und schaffe Überblick.

Typische Anlässe: eskalierende Konflikte mit Geschäftspartnern, plötzliche Liquiditätsengpässe, behördliche Verfahren, Datenschutzvorfälle. In den ersten 48 Stunden entsteht ein klares Bild der Lage und ein Plan für die nächsten Schritte.

02

Disputes

„Der Investor zahlt die nächste Tranche nicht.“

Ich vertrete Unternehmen in streitigen Auseinandersetzungen – analytisch vorbereitet und konsequent geführt.

Gerichtliche und außergerichtliche Streitigkeiten, insbesondere bei Finanzierungen, Investments, Unternehmensverträgen und technischen Projekten. Wo es sinnvoll ist, suche ich zuerst die Verhandlungslösung.

03

Verhandlungen

„Die Verhandlung steckt fest.“

In den Konflikt gehen. Den Konflikt aushalten. Ruhig bleiben. So entstehen tragfähige Ergebnisse.

Ich verhandle für Unternehmen mit Banken, Investor:innen, Geschäftspartnern und Gesellschafter:innen – gut vorbereitet, mit klarem Ziel und dem Blick für die Interessen der Gegenseite.

04

Restrukturierung

„Die Bank stellt den Kredit fällig.“

Ich begleite Unternehmen durch die Sanierung – mit dem Ziel, das Unternehmen zu erhalten und das Vertrauen der Stakeholder zurückzugewinnen.

Außergerichtliche Restrukturierung, Restrukturierungs- und Sanierungsverfahren, Verhandlungen mit Finanzierern sowie alternative Finanzierungslösungen.

Das Fundament

Technik, Zahlen und Recht. In einer Person.

Viele Konflikte entscheiden sich nicht an der Rechtsfrage allein, sondern an der Technik und den Zahlen dahinter. Deshalb verbinde ich drei Disziplinen.

Technik

Ich verstehe, wie Betriebe, Produkte und Systeme funktionieren.

Kapital

Ich verstehe Finanzierungen, Bilanzen und alternative Finanzierungsmodelle – und weiß, was sie für den Fall bedeuten.

Recht

Ich übersetze beides in eine belastbare rechtliche Strategie.

Arbeitsweise

Nach 48 Stunden haben Sie ein Bild Ihres Falls.

Sie behalten das Steuer. Ich sorge für Überblick und einen klaren Plan.

  1. 01

    Lage schildern

    Was läuft in die falsche Richtung? Sie schicken mir Verträge und Unterlagen, wir klären die Beteiligten.

  2. 02

    Ziel klären

    Was soll am Ende erreicht sein? Wo nötig, definieren wir das Ziel gemeinsam.

  3. 03

    Lagebild in 48 Stunden

    Sie erhalten eine strukturierte Übersicht Ihres Falls und einen klaren Plan – und wir wissen, was wir noch nicht wissen.

  4. 04

    Plan umsetzen

    Verhandeln, intervenieren, durchsetzen. Konsequent und ruhig.

Im Hintergrund

Technik und Team.

Für die Aufbereitung umfangreicher Unterlagen arbeite ich mit der Technologie von ENTROVY – unter Wahrung der anwaltlichen Verschwiegenheit. Das macht die Analyse schneller und kostengünstiger und lässt mehr Zeit für Strategie, Verhandlung und Entscheidung.

Erfassen
Verträge und Unterlagen werden strukturiert aufgenommen.
Auswerten
Zusammenhänge, Fristen und Risiken werden schneller sichtbar.
Team
Je nach Fall ziehe ich Restrukturierungsexpert:innen, Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung bei.

Ausgewählte Mandate

Ihr Ziel ist der Maßstab.

01 / 03

INTERVENTION · CYBERANGRIFF

Montagabend. Ein Angreifer meldet sich – und nennt sich White-Hat-Hacker.

  1. MONTAG, ABEND

    Ein breit angelegter Hackerangriff auf ein Unternehmen. Der Angreifer gibt sich als ‚ethischer Hacker‘ aus. Am Abend werde ich eingebunden. Noch am selben Tag steht das Team, die ersten Maßnahmen laufen.

  2. DIENSTAG

    Analyse und Strategie sind weit fortgeschritten: Was ist betroffen, welche Pflichten bestehen, wie wird weiter vorgegangen?

  3. KOMMUNIKATION

    Gemeinsam mit einem Kommunikationspartner ist die Kommunikation abgedeckt, die Pressearbeit vorbereitet – bevor jemand fragt.

  4. ERGEBNIS

    Keine Sanktionen durch Behörden. Das Unternehmen ist gestärkt aus der Krise hervorgegangen.

RESTRUKTURIERUNG · INDUSTRIE

Ein Industriebetrieb gerät in Schieflage. Die Banken werden nervös.

  1. STABILISIEREN

    Zuerst Klarheit über die Zahlen: Liquiditätsplanung für die nächsten 13 Wochen, Sofortmaßnahmen, Prüfung der insolvenzrechtlichen Lage.

  2. ZEIT GEWINNEN

    Eine Stillhaltevereinbarung mit den finanzierenden Banken verschafft den Raum, ein tragfähiges Konzept zu erarbeiten.

  3. KONZEPT

    Mit den Berater:innen entsteht das Sanierungskonzept: operative Maßnahmen, Fortführungsprognose, neue Finanzierungsstruktur.

  4. VERHANDELN

    Mit Banken, Gesellschafter:innen und weiteren Finanzierern wird die Restrukturierung verhandelt. Die Geschäftsführung bleibt am Steuer, ich halte den Plan zusammen.

DISPUTES · FINANZIERUNG

Die Tranche bleibt aus. Beide Seiten sind sicher, im Recht zu sein.

  1. LAGE

    Ein Investor verweigert die nächste Finanzierungstranche. Die Fronten sind verhärtet, das Verfahren läuft bereits, als ich dazukomme.

  2. ANALYSE

    Ich lese die technischen Prüfgutachten neu – und finde den Punkt, der bisher übersehen wurde: Die geforderte Redimensionierung widerspricht dem eigentlichen Zweck des Investments.

  3. STRATEGIE

    Die Argumentation wird von Grund auf neu aufgebaut – auf Technik und Zahlen, nicht auf Behauptungen.

  4. UMSETZUNG

    Die neue Strategie wird konsequent umgesetzt.

Alle Fälle anonymisiert.

Porträt Peter Tutsch

Über mich

Peter Tutsch

Rechtsanwalt in Wien. Vor der Gründung meiner eigenen Kanzlei war ich Equity Partner bei Fieldfisher. Davor habe ich die Industrie von innen kennengelernt, als Jurist bei Siemens, und meine Ausbildung in Wirtschaftskanzleien absolviert. Aus dem Mannschaftssport – American Football, Nationalteam, heute als Trainer – bringe ich mit, was in schwierigen Lagen zählt: Ruhe, Teamarbeit und einen klaren Plan.

Ausbildung

Technik
HTL Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau
Recht
Rechtswissenschaften, Universität Wien
Kapital
MBA Corporate Finance, WU Executive Academy

Sprachen: Deutsch, Englisch · Gründer von ENTROVY

Wo Konflikte beginnen

In fast jedem Streit, jeder Krise und jeder festgefahrenen Verhandlung, die ich begleitet habe, gab es einen Punkt, Monate vorher: eine Vertragsklausel, die niemand hinterfragt hat, eine Frage, die im Tagesgeschäft liegen blieb, eine Entscheidung ohne rechtliche Einordnung.

Kaum ein Konflikt entsteht aus Unwissen. Die meisten entstehen, weil Klarheit nicht dort war, wo sie gebraucht wurde – im richtigen Moment.

Deshalb habe ich ENTROVY gegründet: damit Unternehmen ihre rechtlichen Fragen im Alltag rasch und verlässlich klären können, bevor daraus mehr wird.

Und wenn es doch mehr wird, bin ich da.

TUTSCH Rechtsanwalt ist Partnerkanzlei von ENTROVY.

entrovy.law

Mit Partnern

Größere Vorhaben – zum Beispiel M&A.

Für Transaktionen und Projekte über mehrere Rechtsgebiete arbeite ich mit Partnerkanzleien aus dem ENTROVY-Netzwerk – mit meinem Blick für Technik, Zahlen und den möglichen Streitfall, und dank moderner Legal-Tech effizient und kostenbewusst.

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E-Mail: office@tutsch.law

Adresse: Neulinggasse 29/1/14, 1030 Wien

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